Blogpost #77 – Time to say goodbye

Hey ihr Lieben! 🙂

Heute also nun der aller letzte Post über meine letzten Tage, den Abschied und den Flug zurück nach Deutschland! 🙂

Wie im letzten Bericht schon erwähnt, bin ich am Freitag (24. Juni) wieder zurück in meine Hostfamily gekommen. Dort wurde ich schon sehnlichst erwartet und so war die Freude groß! 🙂 Mit meinen Mädels habe ich noch einen Film geschaut und um 0 Uhr waren wir dann nach langem Quatschen endlich im Bett.

Samstag haben wir erst morgens alle zusammen groß gefrühstückt und nachdem ich mich fertig gemacht habe, bin ich noch ein aller letztes Mal zur Mall gelaufen, um meinen Handyvertrag und mein Bankkonto zu kündigen. Ich habe mich dort außerdem noch kurz mit Alina getroffen, die wieder zurück in Auckland war. Auf ihrem Weg von Wellington nach Auckland hat sie noch zwei von den berühmten ‚Green stone‘-Ketten gekauft und wir haben sie praktisch ausgetauscht – der Green Stone hat eine starke Bedeutung für die Neuseeländer und nach Maori-Glaube darf man sich keine solche Kette selber kaufen, man muss sie geschenkt bekommen. Ich habe also Alinas Kette „gekauft“ und ihr geschenkt und anders herum. 🙂
Wieder zu Hause angekommen, habe ich angefangen, alle meine hunderttausend Sachen zusammenzusuchen und systematisch zu packen – ich hatte meinen großen Koffer und meinen Handgepäckskoffer und eine Gepäcksgrenze von 37kg, nur leider viel zu viele Sachen…
Die Mädels von meinem Hostdad waren auch beide da und mit meiner 13jährigen zusammen haben wir nach einer Stunde zum ersten Mal versucht, den Koffer mit allem Zeugs zuzubekommen…natürlich hat das gar nicht geklappt und alles wurde wieder rausgeräumt!
Nachdem ich schon beim ersten Mal unglaublich viele Klamotten und Dinge aussortiert habe – die Mädels haben sich alle sehr über neue Sachen gefreut 😉 – musste nochmal um einiges mehr weg! So wurde nochmal alles ausgeräumt und anders gepackt und nach viel Überlegen, und einer weiteren Stunde haben wir es ein zweites Mal probiert und der Koffer ging tatsächlich zu. Doch nicht zu viel Glück auf einmal: Statt 30kg hatte ich 34kg und so musste der Koffer nochmal aufgemacht, ausgeräumt und aussortiert werden.
Um 14 Uhr haben wir dann erstmal eine Pause gemacht und weil die Mädels von meinem Hostdad abgeholt wurden, haben wir dann noch in einer großen Runde gesessen und ‚gegenseitig‘ Abschiedsgeschenke verteilt und noch ein gemeinsames Familienfoto gemacht! 🙂
Später an dem Nachmittag habe ich dann ein letztes Mal alles gepackt und dann hat meine Kofferwage endlich 30kg angezeigt! 🙂 Schnell wurde der Koffer zugemacht und in die Ecke gestellt 😉
Abends habe ich nochmal einen Film mit meiner 13jährigen geschaut und obwohl wir ziemlich spät schlafen gegangen sind, lag ich noch ziemlich lange wach.

Am Sonntag wurde es von Stunde zu Stunde immer komischer…
Ich habe die wirklich aller, aller letzten Sachen eingepackt und mittags sind die Schwester und die Eltern von meiner Hostmum zum Lunch gekommen und wir haben noch ganz lange gequatscht. Um 14 Uhr ging es dann los. Weil wir entschieden haben, dass es für uns alle besser wäre, haben mich die Eltern von meiner Hostmum zum Flughafen gebracht und so gab es den ersten großen Abschied im Wohnzimmer meiner Hostfamily. Selbst mein Hostdad, der eher ‚gefühlskalt‘ ist, hatte Tränen in den Augen und es war für uns alle unglaublich hart…
Eine halbe Stunde später bin ich dann am Flughafen angekommen und als ich mich von den Eltern von meiner Hostmum verabschiedet habe, ist mir so richtig bewusst geworden, dass es vorbei war und da liefen dann nur noch die Tränen.
Nach dem Check-In, bei dem mir noch sehr freundlich mit meinem ganzen Gepäck geholfen wurde, hatte ich noch 2 Stunden Zeit, bis es endlich durch die Sicherheitskontrolle ging. Immer wieder kamen mir die Tränen und was angenehm war, war, dass einfach keiner blöd geguckt hat! 😉
Um 18 Uhr ging es dann ins Flugzeug und um 18:30 Uhr sollte es losgehen…SOLLTE!
Um 19 Uhr wurde uns dann gesagt, dass es einen technischen Defekt gibt und das der erst repariert wird und wir uns einfach gedulden sollten. Ich habe immer wieder gerechnet, um sicherzugehen, dass ich den Anschlussflug in Melbourne bekommen würde – bis um 20 Uhr. Da wurde dann gesagt, dass wir erstmal alle wieder aus dem Flugzeug raussollen und mit Essensgutscheinen ging es dann erstmal bei Burgerking Abendessen…
Um 21 Uhr wurden dann alle Fluggäste zusammengerufen und uns wurde mitgeteilt, dass die Maschine nicht mehr steigen würde – somit für mich auch keine Anschlussflüge, somit nicht pünktlich zu Hause. Nachdem ich mich nach dem großen Abschied damit angefreundet habe, Neuseeland zu verlassen, musste ich also nun damit leben, doch noch zu bleiben, und das eher unfreiwillig…
Auch nach 2 Stunden konnte mir noch nicht gesagt werden, was denn mit meinen Flügen wäre, ob bzw. wann ich die nächsten bekommen würde und so habe ich erstmal ein Hotelzimmer bekommen.
Um 23:30 Uhr bin ich dort angekommen und bin dann gegen 1 Uhr schlafen gegangen.

Am Montag wurde ich morgens um 5 Uhr von der Rezeption angerufen: Es wurden neue Flugdaten für mich gefunden! 🙂 So habe ich mich blitzschnell fertiggemacht und um 6 Uhr ging es zum zweiten Mal zum Flughafen.
Ein erneutes Einchecken und durch die Gepäckskontrolle und um 9:55 Uhr bin ich endlich abgehoben – das war unglaublich traurig und schön zugleich! 🙂
Als erstes bin ich 4 Stunden bis nach Melbourne geflogen. Dort habe ich dann eine andere Deutsche gefunden, die auf den gleichen Anschlussflug warten musste und so haben wir zusammen gewartet und uns unterhalten.
Nach 6 Stunden warten ging es dann in 14h von Melbourne nach Abu Dhabi und es waren 14 lange Stunden…ohne Schlaf, zwischen 2 breiteren Männern und irgendwann kann man auch keine Filme mehr schauen… 😉
Weitere 3 Stunden haben wir zusammen in Abu Dhabi gewartet und als ich zum Gate für den AirBerlin-Flug gegangen bin, wurde ich schnell in die deutsche Realität zurückgeholt: Nur Gefluche, unfreundliche Menschen und so viel Stress…nach einem Jahr Neuseeland war ich das gar nicht mehr gewohnt! 😉

Am Dienstag bin ich um 7 Uhr morgens in Berlin gelandet und nach einer weiteren Stunde an der Gepäckausgabe konnte ich dann endlich meine 3 Liebsten in die Arme schließen! 😀

Und so geht mein Abenteuer Neuseeland zu Ende. Ein Jahr voller Abenteuer, neuen Erlebnissen, neuen Freunden, vielen Erfahrungen und Veränderungen und last but definitely not least: Einem zweiten zu Hause und einer zweiten Familie! ❤

Annina xx

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Weekly update #50 – Von Brisbane nach Sydney

Und da geht es auch schon weiter – und damit herzlich Willkommen zu Teil 2 meiner Australienreise! 🙂

Dieses Mal geht es von Brisbane nach Sydney und wir starten mit Samstag, dem 18. Juni: An diesem Tag haben wir erst ein bisschen länger geschlafen und sind dann gemütlich Richtung City gelaufen. Nachdem wir immer nur in relativ kleinen Städten waren und auch Neuseelands größte Stadt Auckland nur knapp über 1 Mio Einwohner hat, habe ich schon gemerkt, wie sehr ich das ganze Herumgewusel vermisst habe 🙂
Auf dem Weg zur River Boat Cruise sind wir an einem kleinen Kunst-/Handwerker-Markt vorbeigelaufen und wollten eigentlich sofort stehen bleiben und uns dort alles in Ruhe anschauen 😉 Weiter zum Bootsanleger sind wir noch am Museum und dem berühmten Wheel of Brisbane (einem großen Riesenrad, ähnlich wie das London Eye). Genau eine Minute vor Abfahrt des Bootes sind wir angekommen und praktisch noch gerade so reingesprungen 😀
Knapp 90 Minuten lang haben wir so einiges über Brisbane erfahren und auch hunderte neue Bilder sind entstanden 😉
Anschließend sind wir dann also zu diesem Markt gegangen und haben da dann zum Abschluss noch Lunch gegessen.
Nach weiteren Bildern von der Skyline Brisbanes sind wir durch die City gelaufen, haben uns alle Läden mal angeschaut und sind noch durch den ANZAC-Park gelaufen, bevor wir uns auf den Weg zu einem Vegan-Restaurant gemacht haben (Amalie, mit der ich gereist bin, hat sehr auf gesunde, meist vegane Ernährung geachtet und so sind wir dann auch in dem Restaurant gelandet) und nach 3 Gängen waren wir dann auch satt 😉
Zurück zum Hostel sind wir fast schon gekugelt…und das 30 Minuten lang 😀

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Sonntag sind wir dann zum Bahnhof gelaufen und von dort aus ging es mit dem Bus zum ‚Lone Pine Koala Sanctuary‘ – einem großen Koala Park…wo es auch Kängurus und andere Wildtiere Australiens gibt! 🙂
Erst haben wir uns eine Art Vortrag zu Wildtieren Australiens angehört und anschließend wurde uns auch noch etwas über die Koalas erzählt. Danach haben wir dann beide einen Koala halten dürfen und die sind nicht nur unglaublich süß, sondern auch um einiges schwerer, als erwartet 😉
Wie auf Knopfdruck fing es nach dem Koala-Foto an, in Strömen zu regnen und wir mussten eher durch den halben Park rennen, um nicht komplett durchnässt zu sein…wenigstens hatten wir das Foto 😉
Mit dem Bus ging es dann nachmittags im Regen wieder zurück und wir sind dann nochmal durch die City gelaufen und haben uns in ein Café gesetzt – bei dem Regen konnte man ansonsten nicht viel machen…
Als wir das Gefühl hatten, dass es sich besserte, haben wir uns auf den Rückweg gemacht und durften dann 40 Minuten durch strömenden Regen laufen/rennen und hatten super Laune…am Hostel angekommen, waren wir komplett durchnässt und konnten vorm Duschen erstmal alle Klamotten auswringen…wirklich ALLES!!! Wenigstens war es aber immer noch warm in Brisbane, sodass wir nicht gefroren haben 😉

Montag haben wir morgens um 9:30 Uhr den nächsten Bus von Brisbane nach Byron Bay genommen und bei perfektem Wetter und Sonnenschein haben wir aus dem Bus nochmal einen letzten Blick auf die Skyline und die Stadt werfen können 🙂
Um 12 Uhr sind wir dann im kleinen Surfer-Städtchen Byron Bay angekommen und wurden sogar abgeholt und zu unserem Hostel gebracht 🙂
Dort konnten wir zwar noch nicht einchecken…Überall das Gleiche 😉 Aber wie auch sonst, konnten wir unser Gepäck verstauen und dann haben wir uns erstmal auf den Weg ins Zentrum gemacht – ein kleines gemütliches Surferdorf mit unglaublich viel Charme 🙂
Erst haben wir in einem Café Lunch gegessen und das Essen konnte sich echt sehen lassen!
Anschließend sind wir durch die vielen kleinen Straßen und Gassen gelaufen und waren ganz begeistert von all den kleinen Shops, der Gelassenheit und den vielen Surfern 🙂
Später am Nachmittag haben wir uns noch an den Strand gesetzt und das Meer hat irgendwie immer etwas meditatives 😉
Als wir wieder zurück zum Hostel gelaufen sind, konnten wir dann in unser Zimmer – diesmal ein 4er-Zimmer, das wir uns mit zwei Norwegerinnen geteilt haben 🙂 Mit denen haben wir uns echt richtig nett unterhalten und ausgetauscht. Dinner mussten wir nicht kochen, weil wir durch unser Bus-Paket, mit dem wir gereist sind, ein sogenanntes Surf’n’stay gebucht hatten – uns wurden Dinner und Frühstück gestellt und wir haben auch noch eine 4stündige Surflesson am nächsten Tag bekommen 🙂
Nach dem Dinner haben wir noch eine Runde gequatscht und sind dann mal wieder relativ früh schlafen gegangen 😉

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Am Dienstag sind wir vormittags nochmal ins ‚Dorf‘ gegangen und sind nochmal eine Runde herumgelaufen, waren bei ALDI und sind dann am Strand entlang gelaufen und haben Surfern zugeschaut – und wussten, dass wir auf keinen Fall so aussehen würden 😉
Um 13:45 Uhr ging dann unsere Surfstunde los – mit 8 anderen Mädels und 2 Surflehrern ging es erst rein in die Wetsuits und dann hat sich jeder ein Surfboard unter den Arm geklemmt und ab ging es zum Strand!
Dort angekommen, haben wir erst allgemeine Regeln und Dinge erfahren, dann haben wir uns ein wenig aufgewärmt und ein paar Trockenübungen gemacht. Nach jeder wichtigen Trockenübung ging es ins Wasser, um es dort richtig umzusetzen. Mir war zwar klar, dass es nicht einfach sein würde, aber dass es am Anfang wirklich so schwer war, hätte ich nicht gedacht 😉 Nach ein paar Anläufen sah es aber schon besser aus und nach einer Stunde stand ich das erste Mal richtig auf dem Board und bin auf einer Welle zum Strand gesurft, das Gefühl war echt beeindruckend! 🙂
Ich habe zwar auch des Öfteren feststellen dürfen, wie salzig das Wasser war, aber gegen Ende habe ich doch viele Wellen auf dem Board stehend mitgenommen 🙂
Um 16:30 Uhr sind wir dann wieder zurück gegangen und schon beim Tragen der Boards und dann beim Umziehen habe ich gemerkt, wo ich überall Muskeln hatte und der Muskelkater kündigte sich schon an 😉
Nachdem wir uns umgezogen und etwas gegessen haben, wurden wir von einem unglaublich schönen Sonnenuntergang (dem zweitschönsten, den ich gesehen habe 😉 ) überrascht und sind nochmal zum Strand runtergegangen runtergerannt und es sah um einiges schöner aus, als auf den Bildern 😉
Um 17:30 Uhr haben wir dann unsere Sachen geholt und wie sollte es anders sein, wir sind mal wieder zur Bushaltestelle gelaufen. Dort sind wir dann um 18:20 Uhr losgefahren und es war zum Glück sowohl die letzte Nachtfahrt, in der ich nicht geschlafen habe, als auch die letzte Fahrt überhaupt 😀

Mittwochmorgen sind wir um 6:30 Uhr in Sydney angekommen und es war deutlich kälter, als in Byron Bay – je weiter wir uns von Cairns entfernt haben, desto kühler wurde es und in Sydney war es nur ein paar Grad wärmer als in Auckland 😉 Total müde, aber glücklich, (wieder) in Sydney zu sein, sind wir ca. eine Stunde zum Hostel gelaufen und ich war selbst begeistert, wie gut ich mich noch auskannte 😀 Am Hostel angekommen, wieder das gleiche Spiel: Koffer da lassen und dann erstmal loslaufen!
Wir sind durch den einzigen Park, in dem ich noch nicht war, gelaufen und sind an der St. Mary’s Cathedral angekommen. Weil die Sonne gerade erst aufging, wurde alles schön gold-gelb angeleuchtet!Sowohl von Außen, als auch von Innen war diese unglaublich beeindruckend – schon im März, als ich in Sydney war, war ich begeistert gewesen und das nun mit jemandem teilen zu können, war echt schön 🙂
Es ging weiter durch den Hyde-Park und schließlich sind wir im Zentrum angekommen – die vielen großen Malls, Food Halls und Souvenirshops kannte ich ja bereits alle und so habe ich mich gefreut, wieder zurück zu sein und Amalie hat sich gefreut, alles sehen zu können 🙂 Mit Frühstück in der Tasche sind wir dann weiter zur Harbour Bridge und zum Opera House gelaufen und bei Sonnenschein und einer deutschen Spätsommerwärme haben wir dann mit der Harbour Bridge im Rücken und Blick auf das Opera House gefrühstückt 🙂
Wir sind dann noch am Opera House entlang gelaufen und Amalie hat sich dazu entschieden, eine geführte Tour im Opera House zu machen. Weil ich dies ja schon im März gemacht habe, konnte ich währenddessen einfach draußen die Sonne und den Trubel genießen 🙂
Anschließend haben wir eine Harbour Cruise gemacht und sind mit einem ‚Hop-on hop-off‘-Boot sind wir durch den Hafen Sydneys gefahren, vorbei am Opera House, den Botanical Garden und dem Zoo zur ‚Watson’s Bay‘, einem kleinen Fischerdörfchen. Dort sind wir ausgestiegen, vom Strand einen Hügel empor gestiegen und erreichten den Aussichtspunkt des ‚Gap Bluff’s‘ –  einen senkrechten Absturz der Felsenklippen zum Pazifik. Von dort aus bot sich auf der einen Seite der Blick auf die Weiten des Pazifiks, auf der anderen Seite in den Hafen von Sydney mit Harbour Bridge und Opera House. 🙂
Nach einer Stunde sind wir wieder im Hafen von Sydney angekommen und sind über den Botanischen Garten zurück zu unserem Hostel gelaufen.

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Unser letzter Tag war am Donnerstag: Morgens sind wir wieder gemütlich aufgestanden und haben uns fertig gemacht und dann ging es erstmal nochmal durch die verschiedenen Malls und Souvenir-Shops und haben nochmal ein paar Sachen gekauft und dann ging es zum Opera House – nicht, weil wir Langeweile hatten und nicht wussten, was wir machen sollten, sondern weil wir schon im April Tickets für ein Konzert gekauft haben. Wir haben uns das Klassik-Konzert ‚Channel Crossings‘ von Ravel und Vaughan Williams angehört und 2 Stunden lang wurden wir vom Sydney Opera House Orchestra mit den englischen und französischen Klassikern des 20. Jahrhunderts vertraut gemacht und es war wieder unglaublich schön! 🙂
Anschließend ging es in das Viertel ‚The Rocks‘, das wir durchquert haben, um zum Bangaroo-Viertel und zum Darling Harbour zu gelangen.
Dort sind wir noch am Hafen entlang gelaufen, haben uns trotz der Kälte ein unverzichtbares Eis gekauft und sind anschließend einmal quer durch die City gelaufen, um wieder zum Hostel zu kommen.
Dort haben wir nur noch gekocht und Sachen gepackt und sind früh ins Bett gegangen.


Am Freitag ging es dann für uns extra früh aus dem Bett: Um 4 Uhr klingelte der Wecker und kurze Zeit später waren wir schon aufgestanden und völlig übermüdet fertig gemacht. Wir haben noch ausgecheckt und sind dann zum Bahnhof gelaufen. Um 6 Uhr waren wir am Flughafen und mussten uns trennen – Amalie ist noch für 2 Tage nach Melbourne geflogen, für mich ging es nochmal für 2 Tage zurück in meine Hostfamily. 🙂
Um 10:30 ging dann nach einer Stunde Verspätung endlich mein Flug und um 15 Uhr bin ich in Auckland gelandet. Doch mit 16 oder 17 Uhr zu Hause sein hat es nicht geklappt…2 Stunden habe ich für Passkontrolle und Zoll gebraucht und dann musste ich auch noch auf Bus und Bahn warten…
Um 19 Uhr war ich dann endlich zurück und alle haben sich unglaublich auf mich gefreut 🙂 Für mich war es schön, nochmal zurück zu sein…wenn auch nur für 2 Tage.

Wie mein letztes Wochenende in Neuseeland so ablief und was es noch so für Tücken gab, davon berichte ich im nächsten und auch aller letzten Blogeintrag!

Bis bald, Annina ❤ ❤

Weekly update #49 – Von Cairns nach Brisbane

Hey ihr Lieben,

ich weiß, dass es schon wieder ein paar Wochen her ist, seit ich wieder zurück bin und seitdem ist so viel passiert, dass ich erst jetzt dazu komme, meine letzten Berichte zu schreiben und hochzuladen! 🙂

Die nächsten 2 Berichte werden über die zwei Wochen in Australien berichten, die ich an der Ostküste von Cairns (im Nordosten Australiens) nach Sydney( im Südosten Australiens) gereist bin.
Fangen wir mit der ersten Urlaubswoche in Australien ab dem 11. Juni an. In der ersten Woche ging es von Cairns nach Brisbane, aber fangen wir ganz vorne an!

Am Samstagmorgen hieß es schon um kurz vor 4 Uhr ‚Aufstehen und Fertigmachen‘, denn das Taxi kam um 4:15 Uhr und mit einem unglaublich netten und lustigen Taxifahrer ging es in alles Frühe zum International Airport in Auckland. Dort habe ich mich dann um 5 Uhr mit Amalie, der Dänin, mit der ich die 2 Wochen verbracht habe, getroffen. Nach dem Check-In, Security Check und schnellem Frühstück ging es dann um kurz vor 7 Uhr auch schon in den ersten Flieger 🙂 Ein paar Stündchen später und von der Müdigkeit eingeholt, sind wir dann in Sydney angekommen – dort mussten wir dann 6 Stunden warten und dann den Flieger nach Cairns nehmen (Direktflüge von Auckland gibt es nämlich nicht!).
Nach einem kleinen Schläfchen am Flughafen, erneutem Check-In und der Security Kontrolle ging es dann um 15 Uhr endlich in den Flieger und auf nach Cairns.
Um 19 Uhr sind wir gelandet und standen noch eine Stunde bei der Kofferausgabe. Mit dem Taxi sind wir dann zu unserem Hostel gefahren und nachdem es in Auckland Winter wurde und schon relativ kalt war, war es in Cairns tropisch schwül und heiß und wir konnten es kaum abwarten, ins Hostel zu kommen.
Nachdem wir dort eingecheckt haben, sind wir zu unserem Zimmer (ein 8-Bett-Zimmer) gegangen, fanden dort allerdings nur ein einziges freies Bett auf. Also wieder zur Rezeption und nach nochmals 20 Minuten warten, haben wir dann ein neues Zimmer bekommen: Ein 3er-Zimmer ganz für uns allein und das für den gleichen Preis! 🙂 Total müde sind wir dann um 21 Uhr ins Bett gefallen.

Sonntag war dann der erste richtige Tag in Australien und es ging schon früh los: Um 6:00 Uhr sind wir aufgestanden, haben uns fertig gemacht und gefrühstückt, weil wir um 7:30 Uhr einen Termin für einen Skydive – aus dem Helikopter springen und dann erstmal den freien Fall erleben und anschließend mit Fallschirm durch die Luft gleiten – gemacht haben. Dort angekommen, mussten wir erst einige Papiere ausfüllen und wurden dann in die nötige Ausrüstung gesteckt. Mit ordentlich Verspätung…sind Australier genauso entspannt, wie Neuseeländer?…ging es dann zum nicht weit entfernten Flughafen, von dem wir mit einem kleinen Helikopter und 16 Personen (8 Springer und 8 Professionelle, die hinten an jedem ‚dranhingen‘) gestartet sind. in 4 Kilometern Höhe ging dann die Außentür auf und nach und nach sind wir dann aus dem Helikopter gesprungen 🙂 Da es bewölkt war, war es eigentlich noch besser, weil wir in den Genuss konnten kommen, durch die Wolken zu gleiten. Nach 2km freiem Fall wurde dann der Fallschirm geöffnet und wir sind noch ein wenig durch die Lüfte geflogen und konnten den schönen Ausblick genießen 🙂 Unten angekommen, waren wir dann alle ziemlich geschafft, aber unglaublich glücklich, es gemacht zu haben! Wir sind dann wieder zurück gefahren und erst dann hat es angefangen, so richtig zu regnen – Glück gehabt 😀
Amalie und ich sind dann anschließend durch Cairns gelaufen und haben die Stadt ein bisschen erkundet. So wirklich was machen konnte man a aber nicht…es war zwar ganz nett, aber das war es auch schon wieder.. 😉 Wir sind dann ins Museum gegangen, allerdings machte das 10 Minuten später zu und wir sind weiter zum Hafen gelaufen und ein paar 100 Meter davor fand der ‚Iron Man 2016‘ statt – ein Triathlon, bestehend aus 3,86 km Schwimmen, 180,2 km Radfahren und einem Marathonlauf über 42,195 km. Weil es immer wieder geregnet hat, haben wir uns einen trockenen Platz zum Unterstellen gesucht und haben dann dort eine Weile zugeschaut und mitgefiebert.
Anschließend ging es dann erst zur ‚Blue Lagoon‘, einer großen Outdoor-Pool-Landschaft und dann weiter zum Hafen und tatsächlich wurde es noch sonnig und richtig schön. Wir sind dann erst eine Weile am Hafen entlanggelaufen und haben uns dann an die Blue Lagoon gesetzt und ein bisschen in der Sonne entspannt. 🙂
Um 18 Uhr ging es dann wieder zum Hostel und nach einem schnellen Dinner ging es wieder früh ins Bett 😉

Am Montag waren wir das erste Mal um 3 Uhr morgens wach – der Feueralarm des Hostels hatte einen Fehlalarm und innerhalb weniger Minuten standen alle Hostelgäste total verschlafen umsonst am Ausgang des Hostels…Das zweite Mal sind wir dann früh aufgestanden, weil wir erst auschecken und unser Gepäck unterbringen mussten und dann um 7:30 von einem kleinen Van abgeholt worden sind – wir haben die ‚Atherton Tablelands Tour‘ gemacht, sind kurzgefasst durch viele Nationalparks und zu Wasserfällen gefahren und geführt worden.
Mit 12 anderen Leuten aus aller Welt und einem Guide, der besser nicht hätte sein können ging es los und neben unglaublich viel Wissen zu den einzelnen Stationen, allen möglichen Tieren und Australien gab es auch viele Fun Facts und super Musik. Wir sind an einem Vulkan-See gewesen (früher mal Vulkan, jetzt See), waren in verschiedenen Nationalparks und konnten in Wasserfällen schwimmen…jaja, 10 Grad sind nicht kalt…und haben sogar ein ‚Tree Kangaroo‘, also ein Baumkänguru gesehen, was sehr selten ist und eigentlich so gut wie nie sichtbar ist, haben ein Krokodil gesehen und sehr viel dazugelernt. Um 19:30 Uhr sind wir dann nach einem langen, unglaublich schönen Tag wieder am Hostel angekommen.
Weil wir unsere Reise von Cairns nach Sydney mit verschiedenen Fernbusfahrten geplant/gebucht haben und die eben nur zu bestimmten Zeiten fuhren, mussten wir noch bis um 22 Uhr am Hostel warten und haben uns noch mit ein paar netten Leuten von der Rezeption unterhalten, die uns noch ein paar Tipps und Orte für unsere Reise nannten 🙂
Um 22 Uhr sind wir dann mit Sack und Pack zur Blue Lagoon gelaufen und dort haben wir uns noch mit Claudia und einer Freundin getroffen – die sind von Sydney nach Cairns gereist und hatten somit ihren letzten Stopp erreicht. Nach 2h Quatschen und Zeit rumbekommen, sind wir dann um 24 Uhr im strömenden Regen zur Bushaltestelle gelaufen und konnten um 1 Uhr endlich in den Bus steigen.

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Dienstagmorgen sind wir um 6 Uhr mit dem Bus in Townsville angekommen. Von dort sind wir um 6:20 Uhr mit der Fähre nach Magnetic Island gefahren und ich kann euch sagen, die 30 Minuten Fahrt hatten es in sich – wir hatten so einen hohen Seegang, dass ich froh war, als wir endlich angekommen sind!! 😉
Mit dem Bus sind wir dann zu unserem nächsten Hostel gekommen und verständlicher Weise konnten wir um 7 Uhr morgens noch nicht einchecken, uns in die Betten legen und schlafen…Unser Gepäck konnten wir aber wieder im ‚Luggage Room‘ unterbringen, sodass wir wenigstens nicht damit den ganzen Tag herumlaufen mussten.
Wir haben dann erst versucht, im Außenbereich auf Bänken zu schlafen, aber das war weder bequem, noch leise oder warm und so sind wir dann um 8 Uhr total übermüdet in Richtung ‚City‘ gelaufen…da gab es quasi nur den Hafen 😀
Wir haben einen kleinen Supermarkt gefunden, in dem wir die nötigsten Sachen gekauft haben und sind dann 30 Minuten bis zum Hafen gelaufen. Zwar war es echt sehr bewölkt, aber es war trotzdem echt ganz schön 🙂
Am Hafen haben wir uns dann dazu entschieden, den Bus zu nehmen und auf die andere Seite der Insel zu fahren und dann eine Runde wandern zu gehen. Der Park, in dem wir gewandert sind, war dafür bekannt, dass es viele wildlebende Koalas gibt und nach anfänglichen Schwierigkeiten haben wir echt ein paar gesehen und dass die echt zuckersüß sind, habe ich ja schon feststellen dürfen, als ich im März in Sydney im Zoo war 🙂
Außerdem haben wir nochmal ein Tree Kangaroo gesehen und auch eine große Echse hat sich nicht vor uns versteckt 😉
Als dann auch noch die Sonne herauskam und es unglaublich warm wurde, war es natürlich noch schöner.
Wir sind dann bis zu einem Lookout gewandert und hatten dann einen perfekten Ausblick über die Insel, aber auch auf umliegende kleine Inseln 🙂
Wir sind dann wieder zurück gelaufen und wollten mit dem Bus eigentlich noch an einen anderen Strand fahren. Allerdings waren wir unglaublich müde und von der Zeit her konnten wir ins Hostel einchecken, sodass wir den Bus zum Hostel genommen haben 😀
Dort angekommen, haben wir schnell eingecheckt, haben leider unterschiedliche Zimmer gehabt, aber wir haben ja sowieso nur die Nacht dort verbracht, und sind dann in die Zimmer und sofort ins Bett gegangen – nachmittags um 16 Uhr 😉 Um 18:30 Uhr haben wir uns dann in der Küche getroffen und haben Dinner gemacht und anschließend draußen unter Sternenhimmel gegessen. Das Hostel war eher ein Partyhostel und abends war noch irgendeine Party, aber wir sind beide um 21 Uhr ins Bett gegangen 😉

Am Mittwoch konnten wir ein bisschen ausschlafen und haben dann um 9:30 Uhr ausgecheckt und sind noch zu einem anderen Lookout gewandert. Der war eine Stunde vom Hostel entfernt und das Wetter hat sich echt nochmal von der besten Seite gezeigt. Ich glaube, die Bilder sprechen für sich! 🙂
Anschließend haben wir unsere Sachen vom Hostel geholt und sind zum Hafen gelaufen/gefahren…also nach einem Sechstel der Strecke haben wir festgestellt, dass es bei der Hitze und so viel Gepäck einfacher sein würde, den Bus zu nehmen 😉
Dort haben wir sofort die nächste Fähre nehmen können und um 13 Uhr waren wir auch schon wieder in Townsville. Weil es dort aber nichts gab und wir früher zurück waren, als gedacht, haben wir kurzer Hand unser Busticket umgebucht und konnten schon den Bus um 14 Uhr nehmen.
5 Stunden später und teilweise nur Wüste und ein paar Bäumchen soweit das Auge reicht, sind wir dann um 19 Uhr bei strömendem Regen (ja, wir hatten nicht immer Glück…es war ja Winter und wenn es schon nicht kalt ist und schneit, muss es wenigstens regnen dürfen 😉 ) in/ am Airlie Beach angekommen. Dort sind wir sofort zum Hostel gefahren, haben eingecheckt und unsere Sachen in unser Zimmer (diesmal wieder ein 8er-Zimmer) gebracht und haben uns dann noch etwas zum Abendessen gesucht. Auch an diesem Abend ging es wieder früh ins Bett 😀

Mittlerweile sind wir schon bei Donnerstag angekommen! 😉 Auch an diesem Tag hieß es wieder früh aufstehen…die meisten Touren beginnen eben schon früh am Morgen… 😉
Altbekannte Prozedur: Auschecken und Gepäck verstauen. Anschließend sind wir zum Hafen gelaufen und um kurz nach 7 Uhr sind wir dort angekommen. Für den Tag haben wir eine Cruise zu den Whitesundays – den wohl bekanntesten Inseln Australiens – geplant.
Uns wurde schon beim Betreten des Schiffes gesagt, dass der Seegang wohl stärker wäre und es an der Bar Übelkeitstabletten geben würde. Nachdem ich die kurze Fahrt nach Magnetic Island gerade so überstanden habe, habe ich also sofort erstmal Tabletten gekauft und eingenommen 😉
Um 8 Uhr ging es los und um 9 Uhr sind wir in Hamilton Island, unserem ersten Stopp, angekommen. Dort hatten wir bis 13 Uhr Zeit und die haben wir ganz schön gut genutzt:
Erst sind wir unten am Hafen entlanggelaufen und haben uns die ganzen kleinen gemütlichen Shops angeschaut. Obwohl die Insel echt klein war, haben wir für den kurzen Abschnitt echt lange gebraucht 😉
Danach ging es mit dem Bus zum Lookout auf der ‚Inselspitze‘ (…und da ist es wieder: Das Problem, dass ein englisches Wort viel besser passt und es kein deutsches passendes gibt… On top of the Island) und von dort haben wir wieder nicht nur auf die komplette Insel schauen können, sondern auch die vielen umliegenden Inseln der Whitesundays sehen können und sogar ein Kakadu hat sich zu uns gesetzt und war ganz Selfie-begeistert 😀
Nachdem wir dann wieder zurück gefahren sind, haben wir noch richtig lecker und, weil es in unserem gebuchten Paket drin war, sogar kostenlos Lunch gegessen und dann ging es wieder aufs Schiff.
Die folgende Stunde war dann nicht mehr ganz so angenehm, weil wir durch das offene Meer gefahren sind und sich das Wetter verschlechtert hat und der Seegang gestiegen ist.
Da war es ganz still auf dem Schiff – ein sehr konzentriertes ‚hoffentlich-bleibt-das-zuvor-Gegessene-wo-es-hingehört‘ 😉 Wir waren alle sichtlich froh, als wir am Whitehaven Beach – dem längsten und bekanntesten Strand der Whitesundays und einer der Top 10-Strände auf der Welt angekommen waren. Mit einem kleinen motorisierten floßähnlichem Gefährt wurden wir nach uns nach vom Schiff an den Strand gefahren und der Strand war nicht nur unglaublich weiß und weich, das Wasser war auch erstaunlich warm 🙂
Nach ungefähr 45 Minuten ging es dann wieder zurück auf’s Schiff und dann hieß es nochmal 2 Stunden lang ‚Konzentration auf hohem Niveau‘ – teilweise waren die Wellen so hoch, dass wir im 45Grad-Winkel zum Meer standen… 😉
Um 18:30 Uhr sind wir wieder in/ am Airlie Beach angekommen, sind zum Hostel gelaufen, um unsere Sachen zu holen und dann wieder zum Hafen gelaufen, weil wir dort um 20:30 Uhr den nächsten Bus genommen haben – es ging weiter nach Brisbane…und das hieß 22 Stunden Bus fahren!

Den Freitag haben wir also eigentlich nur damit verbracht, die Zeit im Bus rumzukriegen und auch wenn es manchmal ganz angenehm war, einfach mal zu sitzen und nichts zu machen, war es schon ziemlich anstrengend, nur im Bus zu sein…bis auf die paar Päuschen 😉
Wir sind dann Freitagabend in Brisbane angekommen und mussten nur noch kurz laufen, bis wir an unserem Hostel angekommen sind. Schnell eingecheckt und sofort auf’s Zimmer…mit 8 anderen…DEUTSCHEN!!! Die sind echt überall! 😉

Und mit der Ankunft in Brisbane geht die erste Woche und somit auch der erste Wochenbericht vorbei.

Beim nächsten Mal geht es dann von Brisbane nach Sydney und es stehen wieder so einige Abenteuer an! 🙂
Bis zum zweiten Wochenbericht, der hoffentlich ein paar weniger Wörter hat, Annina ❤ ❤

 

 

Mein Australien-Reiseplan

Hey ihr Lieben! 🙂

Wie versprochen, kommt heute (hoffentlich) mein Reiseplan. Im Moment werde ich mich wahrscheinlich in Brisbane befinden und die erste Woche ist schon rum.

Wir (Amalie und ich) werden mit einem Hop on hop off Bus fahren und somit auch manchmal nachts unterwegs sein.

Hier kommt also nun, was ich schon so gemacht habe/ noch machen werde:

 

Cairns: – Samstag, 11. Juni: Ankunft

– Sonntag, 12. Juni: Skydive :D, City erkunden

– Montag, 13. Juni: Atherton Tablelands Day Tour

 

Cairns – Townsville: Dienstag, 14. Juni 1:00 Uhr – 5:25 Uhr

 

Townsville – Dienstag, 14. Juni: Ankunft, City erkunden, Fähre Magnetic Island, The forts walk, Horeshoe bay – Radical Bay

Townsville – Airlie Beach: Mittwoch, 15. Juni 16:00 – 19:30

 

Airlie Beach – Donnerstag, 16. Juni: Whitsundays : Whitehaven Beach&Hamilton Island

Airlie Beach – Brisbane: Do/Fr, 16./17. Juni 21 Uhr- 18:20 Uhr

 

Brisbane – Freitag, 17. Juni Ankunft

Samstag, 18. Juni : Koala Pine Sanctuary, City erkunden

Sonntag, 19. Juni : City erkunden

Brisbane – Byron Bay: Montag, 20. Juni 9:30 Uhr – 13 Uhr

 

Byron Bay – Montag, 20. Juni Ankunft, Surflesson

 

Byron Bay – Sydney: Dienstag-Mittwoch, 21. Juni – 22. Juni 19:20 – 8:10

 

Sydney – Mittwoch, 22. Juni: Sydney erkunden

                – Donnerstag, 23. Juni: Opera House „Channel Crossings“ (Ravel &Vaughan Williams)

 

Freitag, 24. Juni: Back to Auckland

 

 

Weekly update #48 – Meine letzte Arbeitswoche

Hey ihr Lieben! 🙂

Weil ich am Samstagmorgen schon im Flieger nach Australien sitze, kommt bereits heute mein Wochenbericht!
Ich kann vorab schon mal sagen, dass die letzte Woche für mich unglaublich, nicht nur, aber zum Großteil emotional schwierig/komisch/zurückgezogen bzw. nachdenklich war…Es ist um einiges schwerer, als gedacht, hier gehen zu müssen…

Aber fangen wir von Anfang an bzw. beim Wochenende an!
Am Samstag wollte ich eigentlich in die City fahren, um noch ein paar Sachen zu kaufen, aber es war morgens so kalt, dass ich mich nicht aufraffen konnte, aufzustehen 😉
Am späten Vormittag ist mal wieder unser Klempner gekommen, weil die Toiletten zur Abwechslung mal verstopft waren…nach einer schnellen Reparatur und einem kurzen Quätschchen war der dann auch wieder weg und ich habe wieder den gemütlichen Platz in meinem Zimmer eingenommen 😉
Weil meine Hostparents zu einem BBQ bei Freunden eingeladen waren und wir hier zu Hause 4 Mädels hatten, die nicht mitkommen wollten, haben sie mich gefragt, ob es ok wäre, wenn ich auf die 4 aufpasse. Weil die 13 und 15 Jahre alt waren, war das an sich kein Problem, weil ich nur essen machen musste und ansonsten unwichtig war. Allerdings hatte ich die pubertierenden Mädels 7h und die waren unglaublich aufgedreht und haben nur rumgegackert… 😉
Ich habe dann später abends noch geskyped.

Sonntag bin ich dann aber wirklich in die City gefahren. Erst habe ich ein paar Souvenirs gekauft und dann habe ich mich mit Sophia und Shona an der Queens Wharf getroffen – weil der Geburtstag der Queen an diesem Wochenende gefeiert wurde, gab es ein paar Festlichkeiten an der Queens Wharf und wir sind gemeinsam ein bisschen überall langgelaufen und haben uns alles angeschaut 🙂
Abends hatte ich dann sogar ein bisschen Heimats-Feeling, als es einen guten Gemüseeintopf zum Dinner gab – eben typisch zum Winter 😉

Am Montag und Dienstag hatte ich auch noch frei (wegen des Geburtstages der Queen war Feiertag) und am Montag habe ich angefangen, mein Zimmer aufzuräumen und groß auszusortieren. Außerdem habe ich meine (vor-?)letzte Wäsche gewaschen 😉 Ich habe angefangen, alle Fotos von meinem Schrank abzunehmen und nicht nur an den Wänden wurde es immer trauriger…mir wird einfach immer bewusster, dass ich wirklich bald hier weg bin. Ich freue mich natürlich unglaublich, wieder zurückzukommen und wenn ich davon rede, muss ich grinsen ohne Ende, aber wenn ich darüber rede, dass ich hier bald weg bin, ist das unglaublich schwer und komisch für mich…mir sind hier alle einfach unglaublich ans Herz gewachsen und ich hätte nicht gedacht, dass es so schwer werden würde. Ich habe auch mit meinen Abschiedsgeschenken angefangen/weitergemacht und bin so gut wie fertig – ein Film von Aktivitäten der letzten 11 Monate ist schon geschnitten und das Fotobuch ist ziemlich fertig.
Nachmittags habe ich kurz auf meinen 7jährigen und meine 8jährige aufgepasst und wir haben eine Art Tabu gespielt 😀
Abends habe ich mit meiner 13jährigen 2 Filme geschaut und sie hat mich gefragt, ob sie nicht nochmal bei mir im Zimmer übernachten könnte und so haben wir eine Matratze bei mir reingeschoben, noch ganz lange gequatscht und dann um 23 Uhr endlich geschlafen 😉

Dienstag bin ich dann mit meiner 13jährigen vormittags/mittags in die Mall gegangen und wir haben beide ein paar Sachen eingekauft. Nachmittags habe ich angefangen, meinen Koffer für Australien zu packen und weiter aufzuräumen. Ich habe dann unter anderem nochmal alle Briefe gelesen, die ich in meiner Zeit hier zugeschickt bekommen habe und habe dann einfach mal 80$ gefunden, die ich ganz vergessen habe 😀
Außerdem habe ich nochmal wieder mit den Kids gespielt – freiwillig 😉 Eigentlich hatte ich ja frei, aber wir merken alle, dass nicht mehr viel Zeit bleibt 😉

Am Mittwoch bin ich zum vorletzten Mal zur Schule gegangen. Ich habe erst aus Papier 30 Quadrate abmessen und ausschneiden dürfen, mir dann eine Präsentation in der Turnhalle über Müll angeschaut (es werden jeden Tag 20kg Müll allein in der Schule produziert) und war anschließend für 2 Blöcke in der 2. Klasse und habe beim Rechnen und schreiben geholfen. Nachmittags war ich noch in der 5./6. Klasse und habe mit den Kids ein paar Aufgaben bearbeitet. 🙂
Nachmittags habe ich mit den Kids zu Hause ganz viele verschiedene Spiele gespielt, gemalt und gebastelt.

Donnerstag war der letzte Schultag und ich habe von morgens bis nachmittags in der 5./6. Klasse gesessen und mit den Kids Origami-Sterne gebastelt – hinterher konnte ich es nicht mehr sehen, aber es ist echt gut gelaufen 😉
Bevor ich gegangen bin, habe ich noch ein kurzes Quätschchen mit dem Schulleiter gehalten und der hat auch noch nette Worte für mich gefunden 🙂 Mit 3 Mädels bin ich dann bis zum Bahnhof gelaufen und eigentlich wollten sie mich gar nicht gehen lassen. Gerade weil es nur  6 Wochen in der Schule waren, war es schön zu sehen, dass wir alle eine schöne Zeit hatten 🙂
Der Nachmittag war wieder großer Spielenachmittag und abends habe ich Dinner gemacht, bis meine Hostparents wieder da waren.

Am Freitag habe ich ein letztes Mal die Kids zur Schule gebracht, ein letztes Mal gesaugt und das Bad saubergemacht, meinen Koffer für Australien zu Ende gepackt, ein paar Sachen ausdrucken lassen, ein paar Dinge organisiert usw. Dann war es auch schon wieder Zeit, die Kids abzuholen 😉 Ein letztes Mal habe ich mich über sie aufgeregt, aber wir hatten dann noch einen schönen Nachmittag 😉

Morgen geht es um 4 Uhr morgens los und um 18 Uhr lande ich dann in Cairns – es wird ein seeehr langer Tag 😉

 

Ich melde mich nächste Woche mit einer Übersicht, wo es so hingeht und was wir so machen und dann erst wieder, nachdem ich zurück in Deutschland angekommen bin!

 

Bis bald, Annina ❤ ❤

 

Weekly update #47 – meine vorletzte Arbeits-Woche

Hey ihr Lieben! 🙂

Nachdem ich das letzte Wochenende fast nur im Bett verbracht habe, ist diese Woche wieder ein bisschen was losgewesen 🙂

Am Montag habe ich mich zwar auch noch ein bisschen ausgeruht und nicht so viel gemacht, aber nachmittags habe ich dann mit den Kids gespielt.

Dienstagmorgen habe ich erst die Kids zur Schule gebracht und anschließend habe ich ein wenig aufgeräumt und mit meinen Abschiedsgeschenken angefangen, als die Post kam und mir ein Päckchen mit Schokolade und Gummibärchen gebracht hat 😀
Das Haus sah mittags auch schon wieder annehmbarer aus 😉

Mittwoch war ich dann wieder in der Schule – nachdem ich die letzte Woche ja zu Hause geblieben war, haben sich die Kids unglaublich gefreut, dass ich wieder da war 🙂
Ich war wieder in den gleichen Klassen, habe in Mathe, beim Schreiben und Malen geholfen und unterstützt und auch sportlich waren wir draußen aktiv. Außerdem habe ich schon meine Referenz für meine Zeit in der Schule bekommen und wenn es damit nichts wird, weiß ich auch nicht 😉
Nachmittags habe ich mit den Kids zu Hause Monopoly gespielt, viel gemalt und gebastelt und abends noch TV geschaut.  Nachdem mein 7jähriger und meine 8jährige im Bett waren, habe ich mit meiner 13jährigen noch TV geschaut und in den Werbepausen hatten wir besonders viel Spaß – sie hat einen ‚Kontemporären Tanz zur Metamorphose eines Schmetterlings‘ getanzt und es war noch lustiger, als es sich anhört 😀
Ein paar Minuten später lagen wir beide Tränen lachend am Boden – Sie hat eine Art Wärmekissen mit dem Fuß gekickt, es ist aufgegangen und alle Körner haben sich auf dem kompletten Wohnzimmerboden verteilt…Erstaunlicher Weise haben wir alles ziemlich schnell aufsammeln können 😀

Am Donnerstag war ich auch wieder in der Schule und durfte mit auf einen Ausflug mitkommen…auf die Müllhalde 😉 Zum Glück hatte ich immer noch keine freie Nase und habe nicht so viel gerochen 😀 Aber es war echt super interessant, was uns bzw. den Kids dort erzählt und gezeigt wurde.
Anschließend war ich noch in einer Klasse in der Schule und habe dort noch mitgeholfen.
Nachmittags war ich mit meinem 7jährigen und meiner 13jährigen allein zu Hause und ich habe mit meinem 7jährigen Figuren aus Papier gebastelt und anschließend habe ich ein Theaterstück vorgespielt bekommen. Anschließend habe ich noch ganz lange Monopoly spielen dürfen 😉

Freitag habe ich erst die Kids fertig gemacht und zur Schule gebracht und dann ging es erstmal wieder ins Bett – es war unglaublich kalt, dass die Dächer sogar weiß waren 😉 Es hatte sowohl draußen, als auch drinnen 7 Grad und warm war ein Fremdwort…
Nachmittags ist meine 8jährige zur Oma gegangen und auch die anderen beiden brauchten nicht so viel Aufmerksamkeit, sodass ich kaum etwas machen musste. Ich habe mit meiner 13jährigen erst noch ein bisschen TV geschaut, bis eine Freundin von ihr gekommen ist und ich mich fertig gemacht habe, um in die City zu fahren.
Um 19 Uhr habe ich mich in der City mit Amalie getroffen, mit der ich zusammen nach Australien fliege. In den letzten Wochen habe ich den ganzen Trip geplant und wir haben alles besprochen und waren essen und haben über 2 Stunden über alles mögliche gequatscht 🙂 …weil sie aus Dänemark kommt, müssen wir englisch reden, was ich echt super finde 😀
Um 22 Uhr war ich dann wieder zu Hause und bin relativ schnell ins Bett gefallen.

Und weil mein Wochenende noch bis einschließlich Dienstag geht, werde ich beim nächsten und letzten Wochenbericht aus Neuseeland von meinem kompletten Wochenende berichten!

Ich hoffe, bei euch ist es nicht so eisig kalt und ihr müsst nicht mit 3 Decken und mehreren Pullis schlafen 😉

Bis bald, Annina ❤ ❤

 

Weekly update #46

Hey ihr Lieben! 🙂

In weniger als 2 Wochen geht es für mich nach Australien und weil Claudia schon seit dem Wochenende dort ist, haben wir das Wochenende davor noch ganz viel unternommen:

Letzten Samstag sind wir erst zum Dress-Mart, einem großen Outlet-Center, gefahren und haben noch ein paar Sachen eingekauft, waren noch in einer anderen Mall und sind dann abends essen gegangen – aber nicht irgendwo und irgendwie, sondern in einem sehr guten Restaurant, in dem wir uns tatsächlich ein 3Gänge-Menü geleistet haben 😉

Sonntag sind wir dann nach Mt. Eden gefahren und haben nochmal eine schöne Sicht auf die Skyline von Auckland gehabt, bevor wir in Mt. Eden noch in einem kleinen Café waren.
Weil wir beide ein bisschen angeschlagen und müde waren, sind wir dann am  späten Nachmittag wieder zurück gefahren.

Am Montag musste ich die Kids nicht zur Schule bringen, was mir ganz recht war, weil ich total erkältet war. Ich habe die komplette freie Zeit im Bett verbracht und nicht wirklich viel gemacht. Nachmittags habe ich dann aber ganz normal auf die Kids aufgepasst.
Außerdem waren die Cousinen und die Tante auch wieder da (bis Freitag) und somit hatte ich wieder ein bisschen mehr zu tun, hatte aber auch ganz nette Unterhaltungen mit der Tante 🙂

Dienstag dann genau das gleiche Spiel: Vormittags im Bett, nachmittags die Kids bei Laune halten 😉 Dadurch, dass sie aber zu viert waren und sich miteinander beschäftigt haben, war es zwar laut, aber ich musste ’nur‘ zuschauen 😉

Am Mittwoch und Donnerstag bin ich dann auch nicht zur Schule gegangen – die Kids sind da ja alle erkältet und ich brauch nicht noch mehr davon 😉
Mittwoch haben wir wieder Geburtstag gefeiert – meine jetzt 13jährige ist nach der Schule zu uns gekommen und wir hatten Kuchen usw., sie hat Geschenke ausgepackt und hatte einen ganz schönen Nachmittag.
Weil meine Hostmum abends noch mit ihr essen gegangen ist, hatte ich dann den Rest der Bande, auf den ich aufpassen durfte 😉 Allerdings musste ich nicht kochen, weil die Tante das zum Glück gemacht hat 😉 Ich habe dann meinem 7jährigen noch 4 Geschichten vorgelesen, bevor es ins Bett ging und es lief erstaunlich gut 😀
Weil die Tante am Freitag mit den Kids umgezogen ist, musste sie noch einiges organisieren und packen, sodass ich eine Weile auf 4 schlafende Kids aufpassen durfte, aber auch das war in Ordnung 😉

Donnerstag hatte ich auch einen spannenden Nachmittag: Nachdem ich mich vormittags noch mit Claudia in der Mall getroffen habe und mir erstmal eine neue Hose kaufen durfte, weil es auf dem Weg zur Mall so geschüttet hat, dass ich meine Hose auswringen konnte, habe ich die Kids von der Schule abgeholt und meine 8jährige kam mir schon mit Tränen in den Augen entgegen. Als wir dann zu Hause angekommen sind, ist sie in Tränen ausgebrochen – in der Schule hat ihr ein Kind einen Fußball gegen das Schienbein gekickt und das tat nun ganz doll weh…meine Hostmum ist mit ihr zum Arzt/zur Rettungsstelle gefahren und nach 3h ist sie mit so einem Stiefel-Beinhalter (ich hoffe, es ist klar, was ich meine) und Krücken zurück gekommen…es ist allerdings noch nicht klar, was jetzt ist…
Meine Hostmum musste dann nochmal los, um meinen Hostdad vom Flughafen abzuholen und so hatte ich die Kids noch 3 Stunden länger, als normal…
Als ich dann endlich frei hatte, habe ich noch mit einem Geburtstagskind geskyped und bin meine noch verbliebene Stimme losgeworden 😉

Freitag sind meine Hostmum und die Kids um 10 Uhr nach Hamilton (ca. 3h von Auckland entfernt) gefahren und dort über das Wochenende geblieben, weil mein Hostdad dort geschäftlich unterwegs war. Für mich bedeutete das: Sturmfrei 😀 Weil ich immer noch unglaublich erkältet bin, war das für mich ideal, da ich somit viel Ruhe hatte.
Freitagmorgen habe ich mich ein letztes Mal mit Claudia getroffen, wir waren nochmal zusammen Lunch essen und nachdem wir die letzten 11 Monate so ziemlich jedes Wochenende zusammen verbracht haben, war es total komisch und surreal, sich erstmal für eine längere/lange Zeit zu verabschieden…
Den Nachmittag habe ich ganz gemütlich zu Hause verbracht und mal ein bisschen aufgeräumt 😉

Samstag habe ich den kompletten Vormittag einfach nur im Bett gelegen und mir dann Pancakes gemacht. Ich habe mein Zimmer aufgeräumt und mal meinen großen Koffer vorgepackt, um zu schauen, ob sowohl vom Platz, als auch Gewicht her, alles wieder mit zurück kommt 😉 Nach einem Mittagsschläfchen habe ich dann nachmittags einen Spaziergang gemacht und habe das damit verbunden, ein Fotoalbum zu kaufen und Bilder drucken zu lassen – so langsam muss ich hier mit Abschiedsgeschenken für meine Hostfamily anfangen…
Abends kam der Bruder von meinem Hostdad und hat gefragt, ob ich Hunger hätte – mit ihm, seiner Freundin und der Oma bin ich dann erst einkaufen und dann bei McDonalds essen gewesen 😉

Sonntag hatte die Oma Geburtstag und ich wurde um 8:30 Uhr geweckt und wir haben erstmal gemütlich gefrühstückt. Mittags sind wir zusammen mit noch ein paar weiteren Familienmitgliedern zum Lunch essen gegangen.
Um 15 Uhr waren wir wieder zurück und auch meine Hostmum war mit den Kids wieder da. Auch sie ist seit Freitag total erkältet und wir haben beide im Bett gelegen und geschlafen 😉

Ihr seht, meine Woche war ziemlich unspektakulär. Ich hoffe, dass sich das diese Woche ein bisschen ändert – meine vorletzte Arbeitswoche…

 

Bis bald,  Annina ❤ ❤